Dienstag, 02. März 2010 um 22:43 Uhr
Die Veranstaltung im April wurde wegen Erkrankung der Referentin verschoben.
Der neue Termin steht nun fest.
Am Mittwoch, 10.November 2010, veranstaltet die DGhK einen kostenlosen Vortrag mit dem Thema
"Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von der Hirnforschung lernen kann":
Der Hörsaal fasst 235 Zuhörer. Um Anmeldung unter
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wird gebeten!
Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer sind und eine Teilnahmebestätigung für diese Fortbildungsveranstaltung brauchen, laden Sie sich diese bitte herunter, drucken Sie sie aus, tragen Ihren Namen ein und bringen sie zwecks Unterschrift zum Vortrag mit! Die Teilnahmebestätigung können Sie hier herunter laden.
Das Datum auf der Teilnahmebestätigung wird rechtzeitig aktualisiert.
Das Handout zum Vortrag wird per PDF-Datei nachgereicht.
Der Vortrag stellt aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung vor, die Eltern, Lehrkräften und Erziehern Hinweise rund um das Thema Lernen und Lernförderung liefern. Anhand von Beispielen und Erfahrungen aus der Praxis der Begabtenförderung werden die Inhalte veranschaulicht.
- Lernprozesse, wie sie Denken und Verhalten beeinflussen
- Gedächtnisbildung: Wie Kinder Inhalte speichern und wie Gedächtnislücken entstehen
- Rätsel Motivation: Was fördert Motivation? Wie entstehen Blockaden?
- Hochbegabte Gehirne? Zeigt sich hohe Begabung im Gehirn?
Referentin: Diplom-Pädagogin Kajsa Johansson ist systemische Therapeutin und arbeitet in eigener Beratungspraxis in Hamburg. Frau Johansson ist spezialisiert auf Lern-, Verhaltens- und Leistungsstörungen bei hochbegabten Kindern. Sie bietet spezielle Lerntrainings und soziale Kompetenztrainings für hochbegabte Kinder an. Eltern und Lehrer unterstützt sie durch Coachings und Seminare. Frau Johansson führt in ganz Norddeutschland Beratungen, Fortbildungen und Vorträge durch. Weitere Infos auf ihrer Website.
Mittwoch, 26. Mai 2010 um 12:15 Uhr
Kontakt: Bettina Zydatiß, 2. Vorsitzende DGhK e.V.
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Tel: 030-7859402
Die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind fordert:
Auch in Zukunft Begabtenförderung ab Klasse 5 an Berliner Gymnasien
Die DGhK fordert die Beibehaltung der Zugangsmöglichkeit zum Gymnasium ab Klasse 5 für Schüler mit besonderen Begabungen und hohen kognitiven Fähigkeiten in Berlin!
Gleichzeitig unterstützt sie die ‚Entschleunigung’ des Bildungsganges. Der derzeitige Schulversuch (Superschnellläufer) mit einem verkürzten Durchlaufen der Zeit bis zum Abitur in 7 Jahren ohne Anpassung des Lehrplans verhindert ein tiefer gehendes neigungsorientiertes Arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler um die es der DGhK geht, lernen schneller als andere und verfolgen dabei nicht selten unkonventionelle aber zeitaufwändige Wege. Sie forschen und ergründen Aufgaben- und Problemstellungen äußerst intensiv und engagiert, wobei sie in der Regel beachtenswerte Ergebnisse erzielen.
Die in Berlin vorherrschende sechsjährige Grundschulzeit kann unter den derzeitigen Bedingungen auf die Bedürfnisse dieser Kinder in der Regel nicht hinreichend eingehen. Neben grundständigen Gymnasien mit einem alt- bzw. neusprachlichen, bilingualen oder mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil muss es für besonders leistungsfähige und leistungsbereite Hochbegabte auch Gymnasialklassen ab Jahrgangsstufe 5 geben, die den Lernbedürfnissen dieser Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Da besonders begabte Schülerinnen und Schüler genauso ein Recht auf angemessene Förderung haben wie alle anderen Kinder auch, muss dem Schulgesetz §4 Absatz 3 Rechnung getragen werden:
(3) Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen, hohen kognitiven Fähigkeiten oder mit erheblichen Lernschwierigkeiten sind besonders zu fördern. Drohendem Leistungsversagen und anderen Beeinträchtigungen des Lernens, der sprachlichen, körperlichen, sozialen und emotionalen Entwicklung soll mit Maßnahmen der Prävention, der Früherkennung und der rechtzeitigen Einleitung von zusätzlicher Förderung begegnet werden. Die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf soll vorrangig im gemeinsamen Unterricht erfolgen.
Diese für die Begabtenförderung wichtige Sichtweise wurde seinerzeit unter dem damaligen Schulsenator Klaus Böger (SPD) im Schulgesetz von 2004 verankert und sollte weiterhin Richtschnur für zukünftige Regelungen sein.
Individuelle Förderung steht allen Kindern zu!
Dienstag, 27. April 2010 um 00:00 Uhr
Regionaltreffen der DGhK für Neuruppin 2. Treffen für einen Eltern-Austausch
Dienstag, den 1. Juni 2010 um 18.00 Uhr im Restaurant "Tempelgarten" in Neuruppin
Gewünschte Themen : Auffälligkeiten / Leistungsverweigerung in der Schule Probleme mit Lehrern Wie führe ich ein Eltern-Lehrer-Gespräch?
Bitte bekunden Sie Ihr Interesse an einer Teilnahme per E-Mail bei Marita Brunner
Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen!
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Nächster Termin im Herbst ist voraussichtlich Dienstag, der 21.09.2010
Zielvorstellungen
1. Anlauf- u. Kontaktstelle für die Region schaffen Hilfe für Eltern von Eltern, z.B. Wie erkenne ich HB? Wie führe ich ein Eltern-Lehrer-Gespräch?
2. Vorträge / Referenten nach Neuruppin holen Mögliche Themen : Wie führe ich ein Gespräch mit Lehrern, um auf die besondere Thematik meines Kindes aufmerksam zu machen? Welche Regeln können im Umgang mit hochbegabten Kindern wichtig sein? Wie schaffen Eltern eine fördernde Erziehungs- u. Familiensituation?
3. Regelmässigen Erfahrungsaustausch mit Schulen und Lehrern ermöglichen Eltern-Ansprechpartner an Schulen etablieren, Lehrer auf Fortbildungsmöglichkeiten aufmerksam machen, evtl. Lehrer zu Referenten-Themen einladen
4. Kurse / Projekte in Neuruppin ermöglichen
5. Soziale Netzwerke für Kinder schaffen Familien-Events, Kinder-Treffen
Montag, 03. Mai 2010 um 18:23 Uhr
Liebe DGhK-Mitglieder,
das diesjährige Sommerfest für Mitgliedsfamilien findet im Tennis-Club Grün-Gold statt.
Es haben sich 17 Familien mit insgesamt 30 Kindern angemeldet, fast alle wollen sich mal im Tennisspielen probieren.
Wir treffen uns am:
Freitag, dem 11. Juni ab 16.45 Uhr bis 20 Uhr.
Die Gastronomie des Tennisvereins sorgt für die Verpflegung mit Getränken und Gegrilltem.
Für drei Stunden stehen uns bei Bedarf zwei Tennisplätze zur Verfügung.
Ich habe Mascha, unsere Kindertrainerin, angesprochen, ob sie mit Interessierten Tennisübungen und andere Bewegungsspiele machen könnte.
Bei genügend Nachfrage würde ich auch noch einen zweiten Trainer, David, bitten, sich mit den Kindern zu beschäftigen.
Zum Herumlaufen auf den Sandplätzen müssen die Kinder Sportschuhe mit flachen Sohlen tragen. Bei zu viel Sohlenprofil leidet ansonsten der Platz!
Im Prinzip könnten auch die Eltern eine der zur Verfügung stehenden Stunden zum Spielen oder Ausprobieren in Anspruch nehmen.
Dr. Matthias Harder bringt gerade in Erfahrung, welche unserer Kursdozenten darüber hinaus ein Angebot (eher intellektueller Natur) für die Kinder machen könnten.
Für die weitere Planung brauchen wir bis zum 23. Mai (Pfingsten) Ihre verbildliche Zusage,
mit wie vielen Personen Sie am Sommerfest teilnehmen.
Wenn Ihre Kinder Tennis spielen oder es mal ausprobieren wollen, brauche ich:
Name und Alter der Kinder sowie eine Angabe ob er/sie schon einmal Tennis gespielt hat.
Ich mache dann mit den Trainern eine Planung, wer in welcher Stunde dran ist. Diese wird Ihnen vorher mitgeteilt.
Wahrscheinlich werden wir auch die Tischtennisplatte aufstellen können und für die ganz Kleinen gibt es einen Buddelkasten.
Gegenüber des Tennisclubs befindet sich ein Park mit einem neuen attraktiven Spielplatz für kleinere Kinder.
Mit der U6 (Bahnhof Paradestr.) kommt man gut zum Veranstaltungsort, auch das Parken sollte im näheren Umkreis kein Problem sein.
Ihr Vorstand der DGhK
Mittwoch, 05. Mai 2010 um 22:31 Uhr
Kurs-Nummer: SZ31134
Dozentin: Bettina Zydatiß
Datum: Mittwoch, 19.05.2010, 18 Uhr
Kursgebühr: 0,00 €
Haus der Weiterbildung, Goethestr. 9-11, 12207 Berlin
Hochbegabung - betroffene Kinder erkennen und begleiten
Begabte Kinder braucht das Land! Allzu oft werden sie aber nicht entdeckt, erleben schwierige Lern- und Schulkarrieren und ihr Potenzial geht der Gesellschaft verloren. Nicht nur Defiziten in der Entwicklung von Kindern muss mit rechtzeitigen Maßnahmen begegnet werden. Auch besondere Begabungen müssen entdeckt und gefördert werden. Nicht selten fallen hochbegabte Kinder in unseren Grund- und Oberschulen unerkannt durch die Raster. Vom Unterricht, der sich an durchschnittlich Begabte richtet, gelangweilt, zeigen sie unter Umständen Verhaltensauffälligkeiten und bleiben mit ihren Leistungen hinter den Erwartungen zurück.
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 16:50 Uhr
Die Technische Universität Berlin möchte Sie zum kommenden Sommersemester 2010 wieder auf die Möglichkeit des Studiums für Schülerinnen und Schüler hinweisen. Leistungsstarken Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe wird dabei die Möglichkeit geboten, schon während der Schulzeit (d. h. von der Schule regelmäßig für kurze Zeiträume beurlaubt) während des gesamten Semesters an regulären Lehrveranstaltungen der Studieneingangsphase teilzunehmen. Sie können im Status von „privilegierten Gasthörern“ Leistungsnachweise erbringen, die in einem späteren Studium anerkannt werden können. Schülerinnen und Schüler, die nach dem Urteil der Schule besondere Begabungen und eine herausragende Leistungsbereitschaft aufweisen, können sich mit dem Einverständnis der Schule zur Teilnahme am Schülerstudium anmelden. Seit dem Programmstart im WS 06/07 haben schon 403 Schülerinnen und Schüler aus 99 verschiedenen Schulen (80 Schulen aus Berlin, 19 Schulen aus Brandenburg) teilgenommen. Die Tendenz ist steigend, für das WS 09/10 lagen 90 Anmeldungen vor und für das kommende Semester kann mit ähnlichen Anmeldezahlen gerechnet werden, so dass wir im SS 10 vielleicht schon den 500. Teilnehmer begrüßen können. Wir freuen uns, bei dieser Informationsveranstaltung die Referentin für Hochbegabtenförderung der Senatsschulverwaltung, Frau Dr. Göbel, als Gastrednerin begrüßen zu können. Außerdem werden bei dieser Veranstaltung u.a. Schülerstudierende von ihren Erfahrungen an der TU berichten und für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen. Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen:
- Präsentation des Studiums für Schülerinnen und Schüler an der TU Berlin
- Zeit: Donnerstag, 11.3.2010, 16 – 18 Uhr (s.t.)
- Ort: Hauptgebäude(H) der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 1. OG, Raum H 1028
- Zum Download finden Sie den Flyer und weitere Informationen wie z. B. Anmeldeformulare unter http://www.tu-berlin.de/?id=11251
Mit besten Grüßen Claudia Cifire Technische Universität Berlin Allgemeine Studienberatung - IE 13, Projektleitung „Studieren ab 16“ Str. des 17. Juni 135, 10623 Berlin Tel. (030) 314 25605, Fax (030) 314 28540
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